Meine Ziele und das Wohlstandsspiel

•22. März 2010 • 1 Kommentar

Das Wohlstandsspiel

Kürzlich habe ich von diesem außergewöhnlichen Spiel gehört.

Es nennt sich „Das Wohlstandsspiel „.

Ein imaginäres Bankkonto wird für dieses Spiel eingerichtet.

Diese Konto lege ich in einem kleinen Notizbuch an.

Am 1. Tag schreibe ich ein Guthaben von 1000,-€ ein. Gebe dieses Geld auch gleich wieder für schöne Dinge aus.

Am 2. Tag zahle ich 2000,-€ ein und gebe es auch gleich wieder aus.

Am 3. Tag zahle ich 3000,-e ein und gebe es wieder aus.

Jeden Tag erhöhe ich das Guthaben um 1000,-€ und gebe es in Gedanken wieder aus.

Diese Spiel halte ich 365 Tage durch.

Schon allein der Gedanke versetzt mich in positive Schwingungen und

inspiriert mich meine Ziele neu zu überdenken.

Ich werde noch einmal neu durchstarten. Mit der Unterstützung der FM Team Member die neuen Medien nutzen, neue Kontakte knüpfen und ein Team aufbauen.

Gemeinsam mit dem Team lernen und persönlichen und finanziellen Erfolg haben.

In 2 Jahren werde ich ein passives Einkommen von 500 € monatlich erhalten.

10. 10.2009 Christel Rech

Ein paar Worte zum täglichen Leben

•22. März 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Freundliche Worte

Ja freundliche Worte sind auch in unserer Zeit noch aktuell.

Man sagt ja auch ,

kein höheres Glück dem Menschen lacht, als wenn es andere glücklich macht.

Doch viele Menschen klagen heute und sind mit ihrem Leben und mit ihrem

Schicksal unzufrieden

Es sind viele Dinge, über die wir nachdenken.

Wie sieht unser Leben aus?

Fehlt es Ihnen an Zuneigung und Liebe.

Man sollte jeden Morgen dafür Dankbar sein, dass der Tag beginnt, die Vögel zwitschern zu hören. Das ist Freude und liebe zum Leben.

Sich freuen , das man seine Freundschaften besitzt, die ein leben lang halten.

Man sollte jedem Menschen Respekt, Achtung und Wertschätzung erweisen, denn sonst bekommt man keine Achtung zurück.

Manchmal gehe ich durch die Straßen und setze mich ins Kaffee und beobachte die Menschen, wie mit einander umgehen, wie sie sich gegenseitig behandeln, da läuft mir manchmal das Wasser vor entsetzen den Rücken hinunter, und ich denke erschreckt , kennen die Menschen keinen Frieden?

Christel Rech

Wo alles begann!

•23. Dezember 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Meine Heimatstadt

Heimatstadt, Geburtsort, einfach Heimat wo alles begann.

Lange ist es her, da wir die Heimat  verlassen  haben. Es waren schlimme Zeiten, die Erinnerung  an die schöne Zeit aber bleibt.

Nach vielen Jahren hat sich die Situation zum Guten gewendet .

Die Länder gehen inzwischen fast wieder freundschaftlich miteinander um..

So kam es, dass wir eine Reise planten. Die Vorfreude war groß. Viele Gedanken haben uns beschäftigt. Die Menschen sprechen eine andere Sprache. Werden wir willkommen sein?

Wir sind jetzt Gäste in einem fremden Land. Nehmen wir Gastgeschenke mit?  Und was ist richtig? Werden wir freundschaftlich aufgenommen?

Doch es kam, wie es kommen musste. Wir sind als friedliche Reisende gekommen und wurden freundschaftlich

aufgenommen. Die Leute sind sehr nett und verständnisvoll. Eine Gastfreundschaft und Herzlichkeit haben wir erfahren.

Wir sind neue verständnisvolle Freunde geworden, die nun schon seit 1968 hält.

Christel Rech

 
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